Der Casa Cremada Menhir I

(4.000 bis 3.000 v. Chr. – Mittel - bis Spätneolitikum/ Jungsteinzeit)

Der Casa Cremada Menhir I ist ein grosser Gneisstein-Block, ein Gestein, welches im Bereich der Fundstätten von Roses vorkommt, und ist vermtlich prähistorischen Ursprungs. Er hat einen dreieckigen Querschnitt und ist 2,4m hoch. Der Stein ist durch eine weiße Quarzader im oberen Teil gekennzeichnet, und die Kanten des Menhirs sind mit historischen Mitteln auf die gewünschte Form zu geschnitten worden.

Er wurde im Dezember 1996 von den Roses Bürgern Carles Pàramo Barbarà und Esteve Martínez entdeckt, welche ihm den Namen seiner Fundstätte gaben. Seitdem wurde der Menhir von Experten untersucht, die seinen vermutlichen prähistorisch Ursprung bestätigten und ihn ausgruben. Im Mai des folgenden Jahres,1997, wurde er während des ersten Megalith Festivals wieder aufgerichtet.

Die Ausrichtung des Menhirs ist nord-südlich und entspricht der Ursprungsposition, ermöglicht, weil während der Ausgrabungen das Orginalfundament und die dieses markierenden Steine und Abbrüche entdeckt wurden. Hierdurch war es möglich ihn wieder an der Ursprungsposition zuplatzieren, und der Ort an dem er jetzt gesehen werden kann, ist dergleiche an welchem seine Erbauer ihn zwische 4.000 und 3.000 v. Chr. Ursprünglich errichteten.